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Viele Unternehmen kennen diese Situation.

Das System zeigt verfügbare Bestände, doch im Lager fehlen Teile.

Aufträge verzögern sich, Mitarbeitende suchen, improvisieren und korrigieren.

 

Was auf dem Bildschirm stimmig wirkt, sorgt im Alltag für Unsicherheit und Zeitverlust.

Systembestand ist nicht Realität

Systemzahlen sind theoretische Werte.
Sie entstehen durch Buchungen, nicht durch das, was tatsächlich im Lager liegt.

Entscheidend ist, was real vorhanden ist und genutzt werden kann.
Genau hier entstehen in vielen Betrieben schleichende Abweichungen.

Warum Bestände verrutschen

Bestände kippen selten plötzlich.
Sie verrutschen schleichend im Alltag.
 

Typische Ursachen sind Materialbewegungen, die nicht oder verspätet gebucht werden.
Umlagerungen, die im System nicht sauber erfasst sind.
Scans, die vergessen oder doppelt ausgeführt werden.
Unklare Zuständigkeiten im Tagesgeschäft.
Brüche zwischen Lager, Einkauf und Fertigung.

Praxisorientierter Blick

Stabile Bestände entstehen nicht durch das System allein.
Sie entstehen durch funktionierende Abläufe im Alltag.
 

Erst wenn Prozesse, Verantwortung und Disziplin zusammenpassen,
bilden Zahlen im System auch die Realität ab.

Fazit

Bestandsführung ist kein Softwarethema.
Sie ist das Ergebnis sauberer Abläufe im täglichen Betrieb.
 

Dort entscheidet sich, ob Zahlen belastbar sind oder nicht.

Kontakt

Wenn diese Situationen bekannt vorkommen, lohnt sich ein Blick auf die Abläufe im Alltag.

Oft zeigt sich schnell, an welchen Stellen Bestände aus dem Gleichgewicht geraten.

Ein persönliches Gespräch hilft, den tatsächlichen Handlungsbedarf einzuordnen.

„Abläufe prüfen lassen“

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